compositiv | Neuer Windows Kollege verstärkt das compositiv Team

Unser Team wächst weiter: Herzlich Willkommen bei compositiv, Karsten

So arbeiten Kundenverantwortliche: Interview mit Karsten aus dem Windows-Team

Wie bereitet er sich auf den Kundentermin vor? Wonach entscheidet er, welche Aufgaben mit hoher Priorisierung behandelt werden? Und was ist seiner Meinung nach für den Projekterfolg wichtig? Um auf all diese Fragen eine Antwort zu bekommen, habe ich mich zum Interview mit einem Kundenverantwortlichen aus dem Windows Team, Karsten, getroffen. Karsten arbeitet seit dem 01. Januar bei compositiv und ist für die Systemadministration in Windows-Umgebungen zuständig.

 

Eva: „Du bist jetzt seit rund sechs Monaten bei compositiv. Stell doch zunächst einmal dich und dein Aufgabengebiet kurz vor.“
Karsten: „Klar! Ich bin Karsten, 28 Jahre alt und habe vor meinem Job bei compositiv sechs Jahre als System-Administrator im Bereich Windows 1st Level und Mobile Device Management gearbeitet. Bei compositiv bin ich ebenfalls als System-Administrator beschäftigt, allerdings mit dem Unterschied, dass ich hier im 2nd Level arbeite. Ein großer Teil meiner Aufgaben befasst sich mit der Umsetzung von IT-Projekten wie zum Beispiel Server-Migrationen, Aufbau neuer IT- und EDV-Umgebungen oder Wartung und Instandhaltung von IT-Landschaften.  Außerdem bin ich Kundenverantwortlicher für einen bestimmten Kundenkreis. Hier ist es meine Aufgabe, unsere Kunden hinsichtlich seiner IT-Umgebung zu beraten und angepasst an seine IT-Struktur eine Lösung zu erzielen. Kurz und knapp geht es hier um diese drei Aspekte: Beraten, Optimieren, Warten.“

 

Eva: „Wenn ein neues Projekt ansteht: Wie informierst du dich über die technischen Gegebenheiten beim Kunden? Machst du zu Beginn jedes Projekts eine Art Bestandsaufnahme oder wie ist der Prozess?“
Karsten:  „Der erste Schritt innerhalb eines neuen Projektauftrags ist, das Projekt genau zu durchleuten. Das heißt, ich starte zuallererst mit einem gemeinsamen Gespräch mit unserem technischen Leiter, Marvin, der im Vorfeld die Bestandsanalyse beim Kunden durchgeführt hat. Ziel des Gesprächs ist es, einen ersten Eindruck über die technischen Gegegebenheiten und Anforderungen des Kunden zu erhalten. Im Anschluss beginnen ich mit dem Projektplan und beantworte mir folgende Fragen:
1. Was soll genau umgesetzt werden?
2. Gibt es System-Abhängigkeiten, die bei der technischen Umsetzung berücksichtigt werden müssen?
3. In welcher Reihenfolge erfolgt die Umsetzung?
4. Wie sieht der Zeitplan aus und was muss in welcher Zeit erledigt sein?
Als letzten Step vor dem eigentlichen Projektstart, kontaktiere ich den Kunden und vereinbare einen Vor-Ort-Termin, um den Projektplan vorzustellen und die Umsetzung zu erläutern.

Eva: „Was ist deiner Meinung nach für den Projekterfolg ausschlaggebend?“
Karsten: „Neben dem Können, glaube ich, dass es vorallem auf eine gute, ehrliche und transparente Kommunikation ankommt. Wichtig ist, den Kunden von Anfang an mit ins Boot zu nehmen, ihn über den Projektstatus zu informieren, gleichzeitig aber auch Schwierigkeiten in der Umsetzung offen anzusprechen. Sollte der Kunde andere Wünsche haben, die technisch nicht realisiert werden können, ist es unsere Aufgabe ihn zu beraten und ihn einen besseren Lösungsweg aufzuzeigen. Generell glaube ich, je offener man miteinander umgeht, desto besser wird am Ende das Ergebnis und es kommt erst garnicht zu falschen Erwartungshaltungen.“

Eva: „Eine letzte Frage habe ich noch: Was ist das schönste Kompliment, das dir ein Kunde machen kann?“
Karsten: „Es gibt sicherlich viele tolle Dinge, die ein Kunde zu uns und unserer Arbeit sagen könnte. Sollte er allerdings von Glück sprechen, dass er compositiv als Dienstleister ausgewählt hat, würde mich das sehr freuen.“

 

Karsten, ich danke dir für deine Zeit und das Interview.

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