Feiern auf dem Wasser

Mit der Partybarge durch Hamburgs Hafen schippern

Wie könnte man das „Wir-Gefühl“ und den Zusammenhalt im Team besseren fördern als bei einem gemeinsamen Event?
Ob gemeinsame Retrosepktiven, Escape Room, eine zweitägige Weihnachtsfeier oder Segeln mit der Gleitjolle: Das IT-Systemhaus legt schon immer viel Wert auf einen guten Team-Spirit und gemeinsame Events. Ein echtes Highlight war unsere diesjährige Rundfahrt durch den Hamburger Hafen, aber lest selbst:

Start am Moorfleeter Yachthafen

Die Tide am Vortag sorgt dafür, dass wir nicht wie geplant direkt an der Bille vor unserem Büro starten können, sondern am Moorfleeter Yachthafen ablegen. Bereits um 09:00 Uhr trefft sich dort bei strahlendem Sonnenschein ein Teil des compositiv Teams . 7 spannende Stunden, 3 Brau Fässchen und jede Menge Spaß liegen vor uns.

Auf dem Weg zur Speicherstadt

Leinen los und auf geht´s: Wir machen uns auf dem Weg in die Speicherstadt und der Blick auf das Wasser zeigt, dass es heute recht turbulent zugehen könnte. Wir schippern durch schmale Kanäle, unterqueren diverse Brücken und lassen uns den ersten Cocktail schmecken.

Erster kleiner Stop

Am City Sporthafen zwischen Baumwall und Kehrwiederspitze treffen wir den Rest des Teams. Der Hafenmeister kommt vorbei und erinnert sich, dass unser Boot, die Party Barge, in der Vergangenheit wohl nicht nur positive Eindrücke hinterlassen hat. Nach einem kurzen Schlagabtausch geht es jetzt weiter Richtung Elbe. Für einen kurzen Überraschungsmoment an Bord sorgt eine kleine Flutwelle, die in kürzester Zeit uns Boot unter Wasser stehen lässt. Doch wir haben Glück, das Wasser geht zurück und wir können unsere Fahrt fortsetzen. Wir biegen um die Ecke und was sehen wir da? Die Cap San Diego. Das größte Museumsschiff der Welt verlässt nur äußerst selten seinen Platz, doch wir hatten Glück: An diesem Samstag liegt das riesige Schiff direkt vor uns und läuft gerade aus. Wir denken „Was für ein genialer Moment“ und genießen diese wirklich sehr beeindruckende Perspektive.

 

Weiterfahrt Richtung Blankense

Vorbei am Airbus-Werk führt uns unsere Tour weiter Richtung Blankense. Vom Wasser aus bieten uns die Gebäude einen ganz anderen Eindruck und als wir schließlich den „Bojen-Mann“ umqueren, wird es langsam Zeit den Rückweg einzuschlagen.


Kleine Pause bei Currywurst und Pommes

Das Anlegen am Yachthafen Teufelsbrück erweist sich als komplizierter als gedacht. Ein Blick auf die Tide zeigt, dass die Ebbe bereits eingetreten ist und die Wassertiefe zum Anlegen für unser Boot nicht ausreicht. Da wir aber Hunger haben, brauchen wir einen Plan B und dieser ist auch schnell entworfen: Wir entscheiden uns kurzerhand am großen Fähranleger anzulegen und uns bei einem kleinen Café mit Currywurst und Pommes zu stärken.

Nach 4,5 Stunden legen wir am großen Fähranleger in Teufelsbrück an

Nach 4,5 Stunden legen wir am großen Fähranleger in Teufelsbrück an



 

 

 

 

Richtung Heimathafen und zurück auf die Norderelbe

Die Papiere, bitte! Kein Problem,  wir sind bestens vorbereitet.

Die Papiere, bitte! Kein Problem, wir sind bestens vorbereitet.

Wir brechen langsam Richtung Heimathafen auf und fahren auf den Hamburger Container Hafen zu. Im ersten Hafenbecken angekommen sorgt eine freundliche Polizei-Kontrolle für Abwechslung. Nach einem kurzen Schnack mit den gutgelaunten Polizisten fahren wir an den beeindruckenden Werften des Hafens vorbei und schließlilch auf die Elbphilharmonie zu.

Direkt an der Elbphilharmonie vorbei

Direkt an der Elbphilharmonie vorbei


 

 

15:20 Uhr und noch eine Schleuse vor uns

Lange hat Matthias den Gezeitenkalender studiert, um die optimale Abfahrtszeit zu bestimmen, so dass wir die Schleuse in Tiefstack mit ausreichend Flut passieren können. Ein erneuter Blick auf die Tide zeigt, wir müssen uns zeitlich ranhalten, sonst wird es knapp. Wenig später wird uns klar, es ist bereits zu knapp. Die Ebbe hat bereits eingesetzt und so schaffen wir es nicht wie geplant, die Schleuse mit dem gesamten Team zu passieren. Also verabschieden wir uns von ein paar Kollegen bereits am Moorfleeter-Yachthafen, passieren die Schleuse erfolgreich und bringen das Boot schließlich zum Tatenberger Bootsverleih zurück.

Danke Matthias, für diese tolle Einladung!  Die etwa 7 stündige Hafenrundfahrt hat sich jede Minute gelohnt und wir hatten extrem viel Spaß beim Feiern auf dem Wasser. Gerne wiederholen 🙂

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